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Erkenntnisse aus dem Forschungsraum

Erste Erkenntnis aus dem Forschungsraum Hochsensibilität sind, dass es weitere damit verbundene Themen gibt, die aber einen anderen Rahmen erfordern. Zu diesen wird es gesonderte Einladungen geben.

Da es bei der Entspannung des Körpers auch immer um die Entspannung des Geistes geht, entstand die Idee, einige noch nicht so bekannte Techniken vorzustellen. 

Ebenso entstand der Wunsch, ein Raum für einen regelmäßigen Austausch und Gespräche zu schaffen, ein HSP-Cafe.

Eine weitere Idee war es, einen Ruheraum zu schaffen, in dem sich Hochsenible treffen können, um eben unter ihresgleichen in-Ruhe-sein zu können.

Unwinding

Unwinding (englisch: entspannen, abwickeln, entwirren)

Beim „Unwinding“ geht es darum, den Körper so zu erden und gleichzeitig loszulassen, dass er seine angestauten Spannungen freilassen kann. 

Hintergrund
Die Idee, Unwinding für Interessierte vorzustellen, entstand im Jahr 2020 im Forschungsraum Hochsensibilität.
Der Forschungsraum ist ein geschützter Raum, in dem man loslassen darf. Oft stellt man fest, dass der eigene Körper seine Anspannung gar nicht so ganz loslassen mag. 

An dieser Stelle setzt das Unwinding an. Es geht darum, den Körper so zu erden und gleichzeitig loszulassen, dass er seine angestauten Spannungen freilassen kann. So wie das Lösen eines Knotens durch ein achtsames Lockern erfolgt, so werden hierbei die "Verknotungen" des Körpers mittels achtsamer Unterstützung gelöst.

Praktisch bedeutet das ein Zulassen von Bewegungen, die nicht durch den Kopf kontrolliert sind, sondern den Bedürfnissen des Körpers folgen. Dies können kleinere Zuckungen oder auch wildere Bewegungen sein. Um seinem Körper dabei zu vertrauen, bedarf es zunächst der Unterstützung durch haltende Personen, die Kopf und Extremitäten mitbewegend halten. 

Durch gegenseitige Unterstützung kann der Körper in einen Zustand kommen, in denen er all seine aufgestauten Spannungen loslassen kann.  Es entsteht Freiheit.

Unwinding ist eine körperliche Übung, welche ein gut eingefühltes Miteinander erfordert.  Zur Vorbereitung ist es daher wichtig, dass wir uns vorher schon einmal im Miteinander im Forschungsraum Hochsensibilität erlebt haben. Wie beim Forschungsraum Hochsensibilität werde ich mit allen Interessierten ein kurzes telefonisches Vorgespräch führen. 


Sobald der nächste Termin feststeht, findest du ihn unter Aktuelles und Termine

 

Beckengelenke lösen

Beckengelenke lösen

Den wenigsten ist bewusst, dass das menschliche Becken nicht ein einziger, fester Knochen ist. Das Becken besteht aus mehreren Knochen, die über Gelenke aus Knorpel miteinander verbunden sind. Diese Gelenke sind bei den meisten Menschen starr und fest. Durch regelmäßige, einfache Übungen lassen sich diese Gelenke wieder beweglich machen. Der Effekt geht häufig über den Körper hinaus. Erfahrungen zeigen, dass die festgefahrenen Muster von Menschen oft im Becken geradezu feststecken und sich durch diese Übungen in Bewegung bringen oder sogar lösen lassen. Voraussetzung dafür ist die Bereitschaft, sich darauf einzulassen.

Durch das Lösen von diesen Mustern kommt man näher zu sich selbst. Man befreit sich von diesen Mustern. Es entsteht Freiheit.

Ruheraum Hochsensibilität

Ruheraum Hochsensibilität

Im Verlauf der Forschungsräume zeigte sich, dass nach einer Alltagswoche „das-gemeinsame-Sein“ unter Hochsensiblen enorm beruhigend und stärkend wirkt, selbst in Form eines Online-Treffens. Daraus entstand die Idee, diesem Ruhebedürfnis mehr Raum zu geben, als Treffen zum Wochenstart oder zum Wochenende. Näheres findet ihr unter dem Ruheraum Hochsensibilität.

 

HSP-Cafe

Die Anfänge 

In einem Forschungsraum entstand die Idee, ein HSP-Cafe für Hochsensible ins Leben zu rufen. Das HSP-Cafe soll ein Ort sein, an dem sich Hochsensible ohne großen Aufwand regelmäßig und unkompliziert treffen können. 

Anfangs fand das HSP-Cafe in der "Alten Brotfabrik" in Hamburg-Eimsbüttel statt. Dort wird gerade ein ansprechender Ort geschaffen, als Treffpunkt und Veranstaltungsraum hergerichtet. Künstler sind dort schon aktiv. Die Räume dort sind sehr rustikal, also etwas für Vintage-Freunde. Es ist eine Gelegenheit für Leute, die es mögen, bei Anfängen dabei zu sein („…jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“). HSP sind oft Visionäre, die Dinge hier manchmal etwas zu weit voraus sehen. Es zeigte sich, daß die Räume zwar schön, aber in der kühlen Jahreszeit ohne entsprechende Heizung leider zu kalt sind. Bis zum Frühjahr 2022 sollte dort alles so weit sein. Leider ist es bishe nichts damit geworden. Daher findet das HSP-Cafe im nahegelegenden Cafe MEY in der Lappenbergsalle 30 statt. Ort und Zeit findet ihr unter Aktuelles.

Hier ein paar Impressionen aus der alten Brotfabrik. 

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