Vortragsreihe 
Hochsensibilität 2026

Vortragsreihe Hochsensibilität 2026
Die Vortragsreihe Hochsensibilität 2026 wird wieder im Goldbekhaus in Hamburg stattfinden. Das Motto lautet diesmal "Hochsensibilität als Stärke"

Vorträge 
28.09.2026 "Hochsensibilität und Burn-Out" 
Dipl. Chem. Cord Röpken
12.10.2026 "Hochsensibilität und Körperwahrnehmung"
Dipl. Psych. Sonja Simone Schröder 
26.10.2026  "Hochsensibilität und Neurodiversität",  
Prof. Dr. Habil André Frank Zimpel, Universität Hamburg, Fakultät für Erziehungswissenschaft
09.11.2026  "Hochsensibilität - Aktueller wissenschaftlicher Stand"  Doktorand Marcus Bürger, M.Sc., Helmut-Schmidt Universität Hamburg
23.11.2026  Podiumsdiskussion "Hochsensibilität als Stärke" Alle Referierenden, Moderation Dr. Katrin Jutzi

Workshops
07.11.2026 ,  14.30 - 17.30 Uhr, Hochsensibilität bei Kindern 
Dipl. Oec Jutta Böttcher, Aurum Cordis 
21.11.2026 , 13.30 - 18.30 Uhr Hochsensibilität in Unternehmen
Dr. Katrin Jutzi, Dipl. Chem. Cord Röpken
Weitere Informationen folgen in Kürze.

Vortragsreihe Hochsensibilität
06.10. bis 01.12.2025 
Goldbek-Haus in Hamburg
Moorfuhrtweg 9, 22301 Hamburg-Winterhude 

28.09.2026, 19.30 Uhr
Hochsensibilität und Burn-Out 
Vortrag und Diskussion von und mit
Dipl.-Chem. Cord Röpken 
(Forschungsraum Hochsensibilität)
Zur Ticketbuchung  


12.10.2026, 19.30 Uhr
Hochsensibilität und Körperwahrnehmung
Vortrag und Diskussion von und mit
Dipl.-Psych. Sonja Simone Schröder 
(Coach & Therapeutin)  
Zur Ticketbuchung  

26.10.2026, 19.30 Uhr
Hochsensibilität und Neurodiversität 
Vortrag und Diskussion von und mit
Prof. Dr. habil André Frank Zimpel 
(Universität Hamburg, Fakultät für Erziehungswissenschaften)
Zur Ticketbuchung


09.11.2026, 19.30 Uhr
Hochsensibilität: Einblicke aus der aktuellen Forschung 
Vortrag und Diskussion von und mit
Marcus Bürger M.Sc., Doktorand 
(Helmut-Schmidt-Universität, Hamburg)
Zur Ticketbuchung  


07.11.2026, 19.30 Uhr
Hochsensibilität bei Kindern und Jugendlichen
Workshop von und mit
Dipl. Oec. Jutta Böttcher 
(Aurum Cordis, Buxtehude)
Zur Ticketbuchung  


21.11.2026, 19.30 Uhr
Hochsensibilität in Unternehmen
Workshop von und mit
Dipl. Chem Cord Röpken
Dr. Katrin Jutzi
(Organisationsberatung, Hamburg)
Zur Ticketbuchung  



23.11.2026, 19.30 Uhr
Hochsensibilität als Stärke 
Podiumsdiskussion mit 
   Prof. Dr. habil André Frank Zimpel (angefragt)
   Dipl Psych. Sonja Simone Schröder
   Dipl. Oec. Jutta Böttcher
   Marcus Bürger M.Sc. Doktorand
   Dipl. Chem. Cord Röpken
Moderation 
   Dr. Katrin Jutzi
Zur Ticketbuchung  

Ort: Goldbek-Haus, "Bühne zum Hof"
Moorfuhrtweg 9, 22301 Hamburg-Winterhude 

Zeit: Die Vorträge dauern ca. 45  - 60 Minuten mit anschließendem Raum für Fragen und Diskussion.
Einlass ab 18.45 Uhr
Beginn: 19.30 Uhr
Ende: 21.30 Uhr

Tickets: Buchung über die Veranstaltungsseite des Goldbek-Hauses sowie Abendkasse.

Vorverkauf

 Es gibt einen ermäßigten und einen regulären Preis.
VVK ermäßigt: 18,00 € (zzgl. VVK-Gebühr)
VVK: 20.00 € (zzgl. VVK-Gebühr)
 

Abendkasse

Abendkasse: 23,00 €  


Anreise: Empfohlen wird die Anreise per HVV. Mehrere Buslinien halten direkt vor der Tür bzw. am Goldbekplatz. Parkplätze sind nur sehr begrenzt vorhanden.  

Cord Röpken ist Organisator der Vortragsreihe Hochsensibilität. Im Jahr 2020 hat er zusammen mit Sonja Simone, den Forschungsraum Hochsensibilität als regelmäßiges, monatliches Treffen für Hochsensible Menschen ins Leben gerufen. Im Herbst 2021 folgte dann das HSP-Cafe, welches er seitdem jeden Montag anleitet und moderiert. Darüber hinaus bietet er als Sensitive Coach Einzelbegleitung für Hochsensible an. 

Nach seinem Burn-Out im Jahr 2020 arbeitet er inzwischen wieder in Teilzeit als Senior Consultant (Dipl. Chem.) für Energiewende und Klimaschutz bei Kommunen und Unternehmen bei der B.A.U.M. Consult GmbH.

Hochsensibilität und Burn-Out 
28.09.2026  Vortrag und Diskussion im Goldbekhaus 
mit Cord Röpken

Warum Hochsensible besonders gut auf Ihre Grenzen achten sollten

Überlastung und Erschöpfung bis hin zum Burn-Out ist unter Hochsensiblen ein verbreitetes Phänomen. Es beschränkt sich zwar nicht auf hochsensible Menschen, aber auf Grund der niedrigeren Reizschwelle und der leichteren Erregbarkeit kommt das Nervensystem hochsensibler Menschen jedoch schneller an seine Grenzen. Ein fortwährendes Überschreiten eigener Grenzen ist anstrengend für Körper und Geist. Wird es zum Dauerzustand, kostet es sehr viel Kraft, die dem 

In seinem Vortrag wird Cord Röpken darauf eingehen, worin die Ursachen und Muster für einen Burn-Out bei Hochsensiblen Menschen liegen können und welches mögliche die Anzeichen für einen Burn-Out sind. Für hochsensible Menschen ist es wichtig, individuelle Handlungsstrategien zu entwickeln, um in einem ausgeglichenen Zustand bleiben und möglichst in dem Bereich arbeiten zu können, in dem auch die Hineingabe und das zurückbekommen von Energie in einem ausgewogenen Verhältnis stehen.
Nicht zuletzt vor dem Hintergrund, dass etwa die Hälfte der Menschen, die sich bei ihm melden, das Thema Erschöpfung und Burn-Out aus eigener Erfahrung kennen, berichtet Cord Röpken auch über seine persönlichen Erfahrungen.

Sonja Simone Schröder ist Diplom-Psychologin, Business & Life Coach, Hypno- und Körperpsychotherapeutin für Hochsensible. Einer ihrer Schwerpunkte ist die Begleitung von Umbruchsituationen und beruflichen Neuorientierungsphasen, mit dem besonderen Blick auf die Bedürfnisse und Erfahrungswelten hochsensibler Menschen. Mit langjähriger Erfahrung begleitet sie diese dabei, ihre Kraft, ihre Freude und ihren individuellen Weg zu finden.

Hochsensibilität und Körperverbundenheit
12.10.2026, Vortrag und Diskussion im Goldbekhaus 
mit Dipl. Psych. Sonja Simone Schröder

Warum Körperverbundenheit für Hochsensible so wichtig ist 

Hochsensible Menschen nehmen nicht nur äußere Reize besonders intensiv wahr – auch die Signale des eigenen Körpers werden oft feiner registriert. Gleichzeitig geht bei starker und andauernder Reizüberflutung häufig genau dieser Kontakt zum eigenen Körper, der innere Kompass, verloren. Die eigenen Bedürfnisse wie auch eigene Grenzen werden oft weniger oder gar nicht mehr wahrgenommen. 

Ein guter Zugang zur eigenen Körperwahrnehmung ist daher für Hochsensible kein Nebenaspekt, sondern ein zentraler Schlüssel: Er hilft, die eigenen Grenzen frühzeitig zu erkennen, sich rechtzeitig zu regulieren und einen stimmigen Umgang mit der eigenen Feinfühligkeit zu finden.

Dipl. Psych. Sonja Simone Schröder zeigt in ihrem Vortrag, wie Körperverbundenheit hochsensiblen Menschen dabei helfen kann, mit sich selbst in Kontakt zu kommen, ihre Wahrnehmung als Ressource zu nutzen und mehr Sicherheit und Orientierung im Alltag zu gewinnen.

Prof. Dr. habil. André Frank Zimpel ist Professor für „Lernen und Entwicklung" an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg und leitet das Zentrum für Neurodiversitätsforschung (ZNDF) Hamburg/Eppendorf. Er erforscht seit Jahrzehnten neuronale Vielfalt – unter anderem bei Autismus, ADHS und weiteren neurodivergenten Ausprägungen – und deren oft übersehene Potenziale. Sein aktuelles Buch „Wahnsinnig intelligent: Die verborgenen Potenziale neurodivergenter Menschen" ist kürzlich erschienen.

Hochsensibilität und Neurodiversität 
26.10.2026, Vortrag und Diskussion im Goldbekhaus
mit Prof. Dr. habil André Frank Zimpel

Hochsensibilität ist ein Wesenzug, der bei  20 - 30 % der Menschen vorliegt. Die Begriffe Highly Sensitive Person (HSP) und Sensory Processing Sensitivity (SPS) wurden in den 90er Jahren von Dr. Elaine Aaron formuliert. Damit wird eine erhöhte Empfänglichkeit für sensorische und emotionale Reize sowie eine tiefere Verarbeitung von Informationen beschrieben. 

In einer Studie konnten Konrad und Herzberg (2017) zeigen, dass sich SPS durch drei Faktoren beschreiben lässt:

  • Leichte Erregbarkeit:  Schnelle Überreizbarkeit durch sensorische oder emotionale Reize.
  • Ästhetische Empfindsamkeit: Die besondere Ansprechbarkeit auf Kunst, Natur und Schönheit.
  • Niedrige Wahrnehmungsschwelle: Verstärkte Empfindlichkeit gegenüber äußeren Reizen wie Licht oder Lärm.

Der im deutschen verwendetet Begriff Hochsensibilität ist in diesem Zusammenhang etwas irreführend, da es zum einen um eine erhöhte „Sensitivität“, also um eine erhöhte Wahrnehmungsfähigkeit, geht. Und zum anderen, dass nicht nur eine verstärkte Empfänglichkeit gegenüber äußeren Reizen wie Lärm, Licht, Gerüchen etc. eine Rolle spielt, sondern auch um eine andere Art der Verabeitung der aufgenommenen Informationen. 

Als Ergebnis ihrer systematischen Untersuchungen wurde von der amerikanischen Wissenschaftlerin Dr. Elaine Aaron Ende der 90er Jahre der erste Fragenbogen zum Selbsttest entworfen, von dem aus weitere Varianten entwickelt wurden. 

Auf der Basis neuer Erkenntnisse  wurde 2024 ein aktueller Fragebogen entwickelt, der sich noch ausgewogener mit der Thematik befasst. Der Vortrag wird sich mit den  aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Hochsensibilität befassen.

Aktuell wurde von Prof. Véronique de Gucht (Universität Leiden) ein komplett neuer Fragebogen mit umfassenderer Ausrichtung erarbeitet. Der Fragebogen wurde von Prof. Herzberg ins Deutsche übertragen. Zur Verifizierung, ob es länderspezifische Unterschiede gibt, ist der Fragebogen zur Nutzung bereits verfügbar. Den Fragebogen in Verbindung mit einem erläuternden Interview mit Véronique de Gucht findet sich auf der Homepage des Forschungsraum Hochsensibilität unter Tipps und Links.

Marcus Bürger M.Sc. promoviert seit 2018 an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg zu diesem Thema. In seiner Forschung geht er unter anderem der Frage nach, ob sich innerhalb der Gruppe hochsensibler Menschen unterschiedliche Ausprägungen und Persönlichkeitsmuster unterscheiden lassen – es also nicht „die eine" Hochsensibilität gibt, sondern verschiedene Sensitivitätsprofile mit je eigenen Stärken und Herausforderungen (Bürger et al., 2024). Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie sich Hochsensibilität auf die Aufmerksamkeitsleistung auswirkt, sowie auf der Weiterentwicklung eines validen Fragebogens zur Erfassung von Hochsensibilität im deutschsprachigen Raum (SPSQ-G), an dem Bürger gemeinsam mit Forschenden der Universität Leiden arbeitet.

Hochsensibilität: Einblicke aus der aktuellen Forschung
09.11.2026, Vortrag und Diskussion im Goldbekhaus
mit Marcus Bürger, M.Sc. (externer Doktorand Helmut Schmidt Universität Hamburg)

Hochsensibilität – oder wissenschaftlich Sensory Processing Sensitivity (SPS) – bezeichnet eine erhöhte Empfänglichkeit für sensorische und emotionale Reize sowie eine tiefere Verarbeitung von Informationen. Der Begriff wurde Mitte der 90er Jahre von der amerikanischen Wissenschaftlerin Elaine Aron geprägt und ist inzwischen Gegenstand einer wachsenden internationalen Forschung. Wichtig ist dabei: Hochsensibilität gilt aus wissenschaftlicher Sicht nicht als Erkrankung, sondern als ein Persönlichkeitsmerkmal, das einen Teil der natürlichen menschlichen Vielfalt darstellt.

In seinem Vortrag gibt Marcus Bürger einen Einblick in den aktuellen wissenschaftlichen Stand der Hochsensibilitätsforschung – direkt aus der eigenen Forschungsarbeit. Er geht der Frage nach, was hohe Empfänglichkeit eigentlich bedeutet, wo sie Risiko und wo sie Chance sein kann, und welche Rolle unterschiedliche Sensitivitätsprofile und Aufmerksamkeitsleistungen dabei spielen.

Jutta Böttcher ist als HSP-Coach, Fachberaterin für Familien mit hochsensiblen Kindern, Expertin und Dozentin zum Thema Hochsensibilität tätig. Mit dem Ziel, für die Situation Hochsensibler ein neues Verständnis zu schaffen und deren Begabungen wie Intuition, Empathie, Feinsinnigkeit, Reflexionsvermögen und Kreativität auf stimmige Weise integrieren zu können, ist sie beratend und begleitend tätig. Sie ist Gründerin und Geschäftsführerin von Aurum Cordis sowie Herausgeberin und Mitautorin des "FachBuch Hochsensibilität".

Hochsensibilität bei Kindern 
07.11.2026, Workshop im Goldbekhaus
mit Jutta Böttcher

Hochsensibilität bei Kindern und Jugendlichen
Was brauchen hochsensible Kinder, um mit einem guten Gefühl für sich selbst groß zu werden?

„Wir sind Zeugen eines epochalen Erscheinungswandels der Kindheit. Der Prozess läuft darauf hinaus, dass die Menschen kommender Generationen nicht nur anders denken, fühlen und wahrnehmen werden, sondern dass sich – bis ins Körperliche hinein- das ganze menschliche Wesensgefüge neu ordnet.“ So schrieb der bekannte und leider inzwischen verstorbene anthroposophische Pädagoge Henning Köhler schon im Jahre 2000.

Gerade die hochsensiblen Kinder und Jugendlichen bestätigen diese Beobachtung in beeindruckender Art und Weise. 

Wie vermutlich schon ihre Eltern vor ihnen, leben sie damit jedoch in einem wachsenden Spagat zwischen besonderer kindlicher Schutzbedürftigkeit und häufig auffallender seelischer Reife. 

Es stellt sich daher die Frage, was sie brauchen, um mit einem guten Gefühl für sich selbst groß werden zu können. 

Diese Frage richtet sich an alle ihre „ Entwicklungsbegleiter“- vom Familiensystem bis hin zu einem Bildungs- und Betreuungssystem, in dem es zum Thema Hochsensibilität noch einen deutlichen Nachholbedarf zu geben scheint. 

Ihr soll daher in diesem Workshop besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Dr. Katrin Jutzi ist seit über 30 Jahren Coach und Organisations- und Prozessberaterin für Unternehmen und zivilgesellschaftlichen Organisationen. Ihr Ansatz besteht darin, jenseits von Blaupausen offen für das zu sein, was da sein will. Sie arbeitet mit Respekt und auf Augenhöhe, spielerisch leicht, reflektierend oder konfrontierend, je nach Thema und Anlass. Im Coaching bietet sie besonders geschützte Räume, die gerade für Hochsensible Menschen sehr wertvoll sind.

Hochsensibilität in Unternehmen
23.11.2026, Workshop im Goldbekhaus
mit Dr. Katrin Jutzi und Dipl. Chem Cord Röpken

Hochsensibilität wird im beruflichen Kontext oft als Schwäche gesehen, mit der es im besten Falle „zurechtzukommen“ gilt. Übersehen wird dabei, dass hochsensible Menschen Qualitäten mitbringen, die für Teams und Unternehmen ausgesprochen wertvoll sind: Wahrnehmungstiefe, Empathie, Qualitätsbewusstsein und ein feines Gespür für Zwischentöne. 

Es geht darum, Wege zu entwickeln, wie das Thema im Unternehmen überhaupt angesprochen werden kann, ohne die eigene Position zu schwächen – und aus der Rolle des Ertragens hin zur Mitgestaltung zu kommen, also eigene Bedürfnisse stärker zu formulieren. Der Erfahrungsaustausch gerade unterschiedlicher Tätigkeitsbereiche bietet oft neue Blickwinkel und Ansätze. Zudem ist es wichtig, sich mit den richtigen „Werkzeugen“ zu versorgen und den Umgang damit zu üben. 

 

Cord Röpken hat im September 2021 das HSP-Cafe gegründet und moderiert dieses Treffen seitdem jede Woche. Ein Jahr zuvor hat er hat den Forschungsraum Hochsensibilität als monatlichen Austausch unter hochsensiblen Menschen ins Leben gerufen. Inzwischen leitet er in diesen Workshops hochsensible Menschen zu einem tieferen Verständnis zu sich selbst an. Sein Anliegen als Sensitiv Coach ist es, Menschen die schönen Seiten und die Freude an Hochsensibilität aufzuzeigen.

Hochsensibilität als Stärke -
Dir Kraft der Hochsensibilität
23.11.2026, Podiumsdiskussion im Goldbekhaus

Podiumsdiskussion A. Zimpel, C. Röpken, S. Schröder, M. Bürger und J. Böttcher, moderiert von Katrin Jutzi 

Hochsensibilität wird gesellschaftlich immer noch mit Schwäche verbunden, häufig auch von von Hochsensiblen selbst, obwohl diese Eigenschaft inzwischen weitgehend anerkannt ist. Wie kann es gelingen, Hochsensibilität als positives Merkmal zu etablieren, in der Erziehung und Pädagogik, Studium und Ausbildung, in Unternehmen und im gesellschaftlichen Alltag?

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